Montag, 11. Februar 2013


Hallo!


Habe diesen Monat hier bei Euch mein zweijähriges Jubiläum und mir dafür vorgenommen, einmal ein Beispiel eines Tagesablaufs von mir zu beschreiben. Diese Idee habe ich mal bei der lieben Dana gesehen und fand es ganz lustig.

Also los!


Um 6 Uhr morgens schellt mein Wecker. Ich bleibe noch ein paar Minuten liegen und dann aber raus aus den Federn. Mein Schatz ist schon fertig und fährt gleich zur Firma.

Duschen
und Zähne putzen,
Haare fönen und.....


was ziehe ich heute an?


Seit einer Woche sind wir ohne Kühlschrank, der leider kaputt gegangen ist.
Ein Neuer mußte bestellt werden. Soll heute Mittag geliefert werden.

Mein Mann macht sich sein Frühstück selbst, ich frühstücke erst im Büro. Dorthin kommt eine Brötchenfee, aber meistens macht mein Mann mir das Frühstücksbrot.


Guten Morgen liebes Auto, Scheibe etwas eingefroren, ab auf die Piste. 7.15 Uhr. Um diese Zeit sitzt mein Schatz schon im Büro.



Mein Weg zur Arbeit 15 Km. Gott sei Dank nicht allzu weit, kann aber bei Schnee und Glatteis schonmal 90 Minuten brauchen, wenn nichts mehr geht.




Heute noch ganz schön glatt auf den Strassen.
Mach mir Gedanken um unseren Sohn, der heute zu einem Seminar 120 Km weit fahren muß.

7.45 Uhr angekommen.

Hier parke ich heute mal. Tschüß liebes Auto, bis später.



Mein Arbeitsplatz, 


und die kleine Kaffeeküche,



ich trinke lieber Tee, die Auswahl ist groß. Heute Beere!


Post und Pakete kommen,

Anrufer, 




Mails schreiben, 

 SMS vom Sohnemann, daß er gut angekommen ist, Neuigkeiten lesen, mal schnell ein kleines Frühstück, viele Anrufer, Gäste kommen,  wieder Pakete,


 Berichte durcharbeiten,


vielleicht Mittagspause, die mache ich nicht immer, eventuell eine Kleinigkeit essen in der Kantine,  weitere Berichte durchsehen, Terminkalender pflegen,


wieder Anrufer, Gespräch mit Kollegen und nochmal Gäste, Berichte abgeben.



Wow, schon 15 Uhr, FEIERABEND.



Der Kleine hat auf mich gewartet, das ist lieb.


Nun schnell nach Hause, schauen ob der Kühlschrank schon da ist. Mein Mann hat
dafür früher Feierabend gemacht. Sonst würde ich jetzt vielleicht mal im Gartencenter vorbeischauen. Ach, mache ich dann eventuell morgen.

Zu Hause angekommen. 15.30 Uhr

Kühlschrank ist da. 




Erst mal umziehen, rein in bequeme Klamotten und
Kühlschrank sauber machen
Die Türen müssen wieder angebracht werden

und endlich einräumen.


Hatten vorübergehend eine elektrische Kühltasche im Keller in Betrieb und draußen auf der Terrasse eine kleine Kühltasche.
Gut, daß es draußen so kalt war. Hat alles seine Vor-und Nachteile, wie man sieht.

Nun erst mal ein Stückchen Kuchen und einen Tee oder Kaffee genießen. Kuchen ist noch von Sonntag, den gibt es nicht täglich bei uns. Wir können beide nicht mehr Hüftgold gebrauchen.



Das bißchen Hausarbeit!



Abendbrotzeit,  mein geliebter Tomatensalat mit Feta und Zwiebeln.
Wieder ein leckerer Tee.
Mmmmmhhh, diesmal Apfelgeschmack.

20 Uhr, der Fernseher wird  einschaltet, Nachrichten geschaut und dann beginnt der
gemütliche Teil eines relativ ruhigen Wochentages. Mit zwei neuen tollen Büchern mache ich es mir auf der Couch gemütlich.


Ich hoffe, es war nicht so langweilig für Euch.

Mache bald eine kleine Verlosung anläßlich der 2 Jahre.
Ebenfalls plane ich, ein paar  Bücher zu verkaufen, um wieder Platz zu schaffen. Die könnten Euch interessieren.
Also aufgepaßt!

Bis bald,
Tina

















Freitag, 8. Februar 2013

Februar     
                                                        Nun Du lieber Februar
                                                        bist in diesem Jahr nicht lang
                                                        bringst uns kalte Winde dar
                                                        aber da wird mir nicht bang
                                                       
                                                        
 Vor einigen Tagen wurde ich sehr nett überrascht.
Eine Kollegin hat mich an ihrem freien Tag im Büro besucht,
worüber ich mich sehr gefreut habe. Sie hat mir auch noch etwas mitgebracht.

Schaut mal,  eine schöne Suppenterrine.



Die Form ist so richtig nostalgisch.
 Wir kennen uns noch nicht lange und doch hat die Kollegin sich gemerkt, was so mein Geschmack ist. Echt toll, vielen Dank nochmal auf diesem Wege.

Ich bin dann gleich nach Feierabend zum Gartencenter gefahren und habe ein paar Primeln gekauft.
Ich weiß, daß die sich drinnen nicht gut halten, nur draußen ist es jetzt auch nicht gemütlich für die Pflänzchen. Also bleiben sie jetzt erst mal in der schönen Terrine. Es handelt sich um gefüllte Primeln, die fast aussehen wie Röschen. Nur die Blätter finde ich eigenartig, fast wie Grünkohlblätter.


Ach, ich freue mich so riesig auf den Frühling. Das dunkle trübe Wetter bin ich leid.
Im Gartencenter gab es schon alles an Frühlingsblumen, wie Hornveilchen, Stiefmütterchen und Osterglocken, sogar Vergißmeinnicht und ganz viele Kräuter.
Ich hätte da am liebsten schon den Wagen vollpacken können, aber das ist ja noch viel zu früh. Wir hatten nun zwischendurch wieder einen kleinen Wintereinbruch.
Ich hoffe sehr, daß meine im Herbst neu gepflanzte Rose -Constanze Mozart - den
Winter gut übersteht.
Hier trotzdem schonmal ein Frühlingsgruß an Euch.
Bis bald
Tina

Sonntag, 27. Januar 2013

Januar                        
                                                        Ach, Du lieber Januar
                                                        bist so schnell vorbeigedüst
                                                        hast uns aber die kalte Zeit
                                                        mit weißem Pulverschnee versüßt


 Habe mir vorgenommen, für jeden Monat ein kleines Minigedicht einzusetzen. Habe schon alle fertig und ganz ehrlich von mir persönlich erfunden, also kein Plagiat. (Den Doktortitel dürfte ich also behalten, wenn ich einen hätte (kleiner Scherz).

 Hier erst mal einen herzlichen Dank an alle, die mir im letzten Jahr die Treue gehalten haben, auch für die lieben Kommentare und mails. Ich schaffe es zeitlich leider nicht, häufig zu posten oder zu kommentieren. Es macht zwar viel Spaß, aber andere Dinge haben dann doch Priorität. Aber man muß sich ja nicht unter Druck setzen. Ich bin hier, wenn ich die Zeit dazu habe.

Im Januar wird bei uns immer viel aufgeräumt und ausgemistet. Es dauert auch immer einige Zeit, bis ich die Weihnachtssachen wieder verstaut habe. Das Dachzimmer wurde aufgeräumt, der Abstellraum sowie der Keller sind auch noch dran.  Im Gartenhäuschen beginnt die Aufräumaktion sobald es wieder etwas wärmer wird.  Im Moment ist es hier eisig kalt und es regnet.
Ich freue mich schon auf die ersten Frühlingszeichen. Ganz besonders, wenn ich wieder Hornveilchen und Stiefmütterchen pflanzen kann. Das sind meine Lieblingsblümchen im Frühjahr. Ich stöbere so gerne im Gartencenter und erfreue mich an den bunten Farben der Frühlingsblüher.
Stellt Euch vor, am 2.1.2013 war ich in der Keramikscheune und da gab es schon Osterdeko. Aber hallo!  da ist man gedanklich noch bei den vergangenen Weihnachtstagen und dann sowas.

Für dieses Jahr haben wir wieder einige kleine Projekte geplant. Hauptsächlich hat es etwas mit streichen und der Farbe weiß zu tun. Das erste ist ein neuer Fernsehtisch, den mein Mann gebaut hat. Habe vergessen, von Anfang an Fotos zu machen. Hier ist er schon zusammengebaut und einmal gestrichen.
Gerade eben wurde er aufgestellt.



Hier beim Zusammenbau im Keller.

Hier wird er eingeräumt.

Hier ist er fertig bestückt.

So, nun bis bald,
laßt es Euch gut gehen.
Eure Tina
 

Montag, 31. Dezember 2012

Nun ist Weihnachten schon vorbei und heute ist der letzte Tag des Jahres 2012.
Kaum zu glauben, wie schnell die Zeit wieder vergangen ist.

In den letzten Tagen habe ich in unserem kleinen Dachzimmer mal Ordnung gemacht, was mal wieder bitter nötig war. Nun möchte ich Euch endlich mal ein paar Fotos von meinem Puppenhaus zeigen, das dort oben steht.
In dem Raum befindet sich noch ein Regal voll mit Büchern, ein Bauernschrank gefüllt mit Spielsachen unseres Sohnes, ein Computertisch mit einem ganz alten Amiga, ein Korbsessel, auf dem meine Puppen sitzen sowie einige Stapel Zeitschriften. Also Fotos von diesem Zimmer muß ich nicht unbedingt zeigen, obwohl es jetzt schön aufgeräumt ist.

Vor einigen Jahren waren wir auf dem Nürnberger Christkindl Markt und dort habe ich an einem wundervollen Stand für Puppenstubenzubehör einen kleinen Ofen erstanden. So began damals meine Sammlung von kleinen Teilen für die Puppenstube. Eines Tages hatte ich eine große Kiste voll mit kleinen Möbeln und anderen Schätzen und mein Mann meinte, da müßte ich doch endlich ein passendes Puppenhaus dazu haben. Dies hat er mir dann vor ein paar Jahren in mühevoller Kleinarbeit gebaut, auch die Fenster und die Treppe. Man kann diese Teile ja auch fertig kaufen, aber das ist nicht seine Art. Wenn schon, dann wird alles selbst gemacht.

Hier schaut mal:

 
 Das Wohnzimmer:


Die Küche:





Das Kinderzimmer:

Das Schlafzimmer:

Hier noch alles mit Beleuchtung:





Im neuen Jahr sollen die netten Bewohner endlich mal Gardinen bekommen. Dann wird es sicher noch gemütlicher aussehen.


So, meine Lieben. Das war`s hier für 2012.

Für mich ist ein Jahr immer gut gewesen, wenn es keine größeren Sorgen und Probleme gab. So kann ich für 2012 sagen, daß es ein gutes Jahr war. Das konnte ich leider in den letzten Jahren nicht oft sagen. So hoffe ich sehr, daß das Jahr 2013 auch wieder ein gutes Jahr wird.

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen ein gutes neues Jahr 2013
                                        



Sonntag, 23. Dezember 2012

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt, erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier, dann ....


ja, bald steht das Christkind vor der Tür,
und wieder ist ein Jahr sehr schnell vergangen.


Hier noch ein paar Impressionen von meinem kleinen, weihnachtlich geschmücktem Heim.





Wir machen heute soweit alles fertig, wie Tannenbaum schmücken, Geschenke einpacken usw. und dann kann morgen der heilige Abend kommen. 

Dieser Tag läuft seit Jahren bei uns ungefähr gleich ab.  Noch frische Lebensmittel einkaufen,  Friedhofsbesuch, Essen vorbereiten, Kirche, dann kann der gemütliche Teil des heiligen Abends kommen.

                Hier meine kleine Weihnachtsgeschichte:
Früher wollte meine Mutter gerne jedes Jahr,  daß wir am 24. 12. nochmal alle Gräber unserer engsten Verwandten besuchen, nochmal sauber machen, Blümchen hinbringen, Kerzchen anzünden. Als Nachkömmling in der Familie habe ich es, zusammen mit ihr, dann auch viele Jahre so gemacht.  Später wurde es mir aber irgendwann doch einfach zu viel.  Ich hatte nun selbst Familie, Häuschen, war wieder berufstätig,  da hat man Heiligabend schon genug zu tun. So habe ich diesen weihnachtlichen Friedhofsbesuch mit meiner Mutter auf ein oder zwei Tage vor Heiligabend verschoben.  Das ging auch wieder einige Jahre so. Mutti war das eigentlich gar nicht recht, aber sie hatte sich damit abgefunden.

Dann verstarb meine liebe Mutti Heiligabend 2007 im Alter von 93 Jahren.

Nun ist es natürlich bei mir wieder Tradition, jedes Jahr am 24.12. zum Friedhof zu fahren, so wie es immer ihr Wunsch war.






Ich wünsche allen einen schönen vierten Advent,  sowie ein gemütliches und besinnliches Weihnachtsfest.
                    Tina von Mogis Cottage     

Sonntag, 16. Dezember 2012

Advent , Advent, ein Lichtlein brennt, erst eins, dann zwei, dann drei..........

Einen gemütlichen dritten Advent wünsche ich Euch.

Wie Ihr oben im Header sehen könnt, sind bei mir auch Wichtel eingezogen.


Dieses Jahr habe ich auch mal wieder meinen kleinen Weihnachtsmarkt aufgebaut. Die Kleinigkeiten wurden über Jahre gesammelt, die Häuschen von meinem Mann gebaut und dann von mir liebevoll dekoriert. Die netten Kinderfiguren habe ich immer so nach und nach mal auf Trödelmärkten gefunden.




                                                              
                                                                 abends mit Beleuchtung
                                              hier tagsüber

Ein wenig Deko in der Küche 


  
Ich denke, bei all den Weihnachtsvorbereitungen, aber gerade an die  Menschen in den USA, die am Freitag in einer Schule erschossen wurden. Das macht mich unheimlich traurig. Meine Gedanken sind im Moment mit den Eltern und Angehörigen, die ihre Liebsten verloren haben.
Eure Tina